8. Umkehr von der UFO-Religion zum Gott der Bibel

Wer in das UFO-Phänomen und die damit verbunden okkulten Praktiken verstrickt ist, der kann davon frei werden. Es gibt für jeden Menschen Hoffnung. Auch Abductions, also Entführungen, können ein für allemal gestoppt werden. Dazu ist eine Hinwendung zum wahren Gott der Bibel durch den Glauben an Seinen Sohn Jesus Christus notwendig. Man muss seinen alten gottlosen Weg verlassen und von nun an den Weg mit Jesus Christus gehen. Die Bibel nennt das Bekehrung oder auch Buße tun.

Folgender Text zeigt, was ein wahre Bekehrung beinhaltet. Er ist unter http://www.gottesbotschaft.de/?pg=2258 zu finden.

Zitat:

Ist es nicht wunderbar: Jesus möchte Kontakt mit uns haben! Wir brauchen ihn nur in unser Leben einzuladen:

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.

Offb 3,20  (Luther 1912)

Leider übersehen viele Menschen den vorausgehenden, einleitenden Bibelvers:

So sei nun eifrig und tue Buße!

Offb. 3,19b

Eigentlich ist es ja logisch: Man wird eingeladen, kommt dann zum betreffenden Haus, aber das Gästezimmer ist besetzt oder schmutzig und in einem Zustand das man es dort nicht aushalten kann. Ist man dann immer noch bereit dort zu wohnen? Und der heilige Gott soll in ein sündiges Herz einziehen? Wie soll das gehen?
Es muß sich also etwas im Leben ändern, damit wir Gemeinschaft mit Jesus Christus haben können. Die Bibel spricht von Buße bzw. Sinnesänderung. Unsere innere Ausrichtung ist nicht mehr weltlich sondern geistlich:

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Römer 12,2

Die Bibel spricht sogar von einer „neuen Kreatur“ durch die Bekehrung von einem Leben in Sünde und gottesferne hin zu einem Gott wohlgefälligen Leben.

Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

2 Kor. 5,17

Diese Umkehr hin zu Gott führt über die Buße.

Die ersten Worte Johannes des Täufers, der Jesus Christus den Weg bereitete, waren „Tut Buße“:

Zu der Zeit kam Johannes der Täufer und predigte in der Wüste von Judäa und sprach: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

Matth. 3,1-2

Jesu erste öffentliche Worte waren: „Tut Buße“:

Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

Matth. 4,17

Sämtliche Propheten sprachen von Buße. Letztlich fangen alle Botschaften Gottes an uns mit dem Aufruf zur Buße an!
Was ist aber „Buße“?!?

Die Kirchenväter teilten die Buße in 4 Etappen ein:

  1. Tritio = Sündenerkenntnis
    Der heilige Geist (Joh. 16,7-8) überführt uns unserer Sündhaftigkeit und schafft ein großes Bewusstsein unserer Verlorenheit und Schuld. Dies kann zu schlaflosen Nächten führen. Die Sündenerkenntnis treibt zur seelsorgerlichen Aussprache.
  2. Contritio = Aufrichtige Reue
    Es ist möglich, seine Schuld zu erkennen, bereut sie aber nicht wirklich. Erst wenn wir anfangen Gott wirklich zu lieben, wird uns alles Leid tun, was die Gemeinschaft mit ihm stört!
  3. Confessio = Beichte (Sündenbekenntnis)
    Gottes Wort ruft uns dazu auf, unsere Sünde ans Licht zu bringen und zu bekennen. Jesus Christus möchte uns die Sünden vergeben, dazu müssen wir sie ihm aber bringen. Dies geschieht im Bekennen der Schuld vor Gott im Gebet und nach Möglichkeit auch vor einem Seelsorger bzw. biblisch gläubigen, vertrauenswürdigen Christen. Die Erfahrung zeigt, daß es eine große Hilfe ist einen Zeugen bei dem Sündenbekenntnis dabei zu haben. Daher kann nur dringend zu einem Sündenbekenntnis in Anwesenheit eines Seelsorgers geraten werden!
  4. Operes = Wiedergutmachen
    Hier geht es darum z.B. Schaden zu erstatten, Diebesgut zurück zu bringen usw. Ein Beispiel gibt uns Zachäus, der den betrogenen Menschen sogar das 4fache zurück gab. Sünde gegen Gott kann hingegen durch nichts wieder gut gemacht werden. Deswegen starb Jesus Christus an unserer Statt, damit er uns unsere Schuld vergeben kann.

Ergänzend muss aber auch darauf hingewiesen werden, dass Gottes Wort dazu aufruft, nicht nur die Sünde zu bekennen, sondern auch zu lassen und ein Gott wohlgefälliges Leben zu leben:

Wer seine Sünde leugnet, dem wird’s nicht gelingen; wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.

Spr 28,13

Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Buße!

Matth. 3,8

sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre.

Joh. 5,14b

Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.

Joh. 8,11b

Ich wünsche Ihnen von Herzen, daß Gottes heiliger Geist Ihr Herz anrührt, Ihnen Ihre Verlorenheit vor Augen stellt – und Sie zu obigen Punkten bereit sind, um ein sinnerfülltes neues Leben im Kontakt mit Jesus Christus anzufangen. Möge Ihnen Gott dazu verhelfen!

 

Wer wissen will, wie man ein Christ wird, und was ein Christ ist, der wird hier fündig:

http://christliche-hauskreisgemeinde.homepage.t-online.de/Wie_werde_ich_Christ/wie_werde_ich_christ.html

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